Beiträge von Ostthüringer
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In Blatten, einen Bergdorf im schweizerischen Wallis, kam es heute zu einem schweren Bergsturz. Wie schon Experten vermuteten ...
Felssturz in der Schweiz: Steinlawine begräbt Blatten – "Das Unfassbare ist eingetreten"Das Bergdorf Blatten in der Schweiz ist von einem heftigen Felssturz heimgesucht worden. Eine Person wird vermisst. Die Armee wurde alarmiert, die…www.t-online.de -
Nach dem ein Asylbewerber am Sonntagmorgen vor einer Bielefelder Bar mehrere Party-Gäste mit einer Stichwaffe angegriff und fünf davon z. T. schwer verletzte, veröffentliche jetzt die Polizei ein Fahndungsfoto des flüchtigen Tatverdächtigen.
Gesucht wird der 35-jährige Syrer Mahmoud Mhemed ...
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Zitat
Drei weitere Personen, die sich einer Arbeitsaufnahme verweigerten, haben zwischenzeitlich den Landkreis Greiz verlassen.
Da haben sich diese Drei "traumatisierten Flüchtlinge" wohl deutlich als Sozialschmarotzer geoutet ... Sofort abschieben!
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Knoblauch
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Insterburg
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Nach den Wahlergebnissen bei der Bundestagswahl dürfte sich wohl das Thema "BSW" erledigt haben.
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... und es geht weiter.
Nach dem erst vor einer Woche 132 Asylanten aus Afghanistan durch die noch Bundesregierung eingeflogen wurden, planen diese xxx schon den nächsten Charterflug.
Nach umstrittener Landung in Berlin: Nächster Afghanen-Flieger geplantDer nächste Afghanen-Flieger steht in den Startlöchern. Ein Flug wird schon vom Innenministerium konkret benannt. Das ergab eine Kleine Anfrage.www.bild.deOTF-TeamEin Textabschnitt wurde geändert. Grund: Regel 1, Sei freundlich zu den Anderen.
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Den letzten Schuss nicht gehört ...
... hat eindeutig nicht gehört, die Grüne Baerbock!
Flüge aus Afghanistan: „Ungeheuerlicher Vorgang“ – Union fordert Aufnahme-Stopp - WELTDas Außenministerium unter Annalena Baerbock (Grüne) hatte wiederholt Flüge organisiert, mit denen Afghanen nach Deutschland eingeflogen wurden. Kritiker…www.welt.de -
Saale
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Ich gestehe: mir war keine eingefallen .... Dank Google: Iris
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Stinktier
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Schwarz-Rot geht nicht gut, dafür sind die augenblichlich zu unterschiedlich. Außerdem kann man auf Dauer den Wählerwillen von 20,8 % nicht "unter den Teppich" kehren.